Ein kleines Experiment ist vieles wert, entweder ein grosser Reinfall oder eine Erfindung.

Ein kleines Experiment ist vieles wert, entweder ein grosser Reinfall oder eine Erfindung.

 

Wissenschaftliche Dienstleistungen
Neben unseren innovativen Produkten für (fast) jede Lebenslage bieten wir wissenschaftliche Dienstleistungen an. In Ihrem Auftrag forschen, entwickeln und schulen wir. Unter dem Motto: “Experiment on Demand” sind wir im Bereich der Experimentalchemie für Sie unterwegs. Denn unendlich viel kann in Lehr-/Lernkontexten mit einem gelungenen Experiment vermittelt werden: Wissen zu vermitteln, bedeutet, in Symbolen zu reden – in Worten, Begriffen und visuellen Darstellungen. Ein Experiment bleibt auf dem Boden: Es mag inszeniert sein, doch es ist immer greifbar und führt zum Aha-Effekt. Garantiert!

Hier geht es zur Experimentalchemie (Link)

Nebst unserer wissenschaftlichen Dienstleistungen bieten wir auch: 

1.Vorträge / Seminare


Innovations Vortrag / Seminar (Link zu PDF)

 

2. Science Innovations:
4DC – For Desinfection Control (Link)
Hochleitfähiges Granulat – Hot Polymer CF273 (Link)
Laborkoffer KEK. Kunststoff-Erkennungs-Kit (Link)
Lehrmittel “Qualitative Kunststoffanalytik” (Link)

 

3. Life Innovations:
Buch “Lars war’s – Kreativ in neue Galaxien” (Link)
Green Bag (Link)
Unbreakable Bag (Link)
Barriqueur – innovative Weinveredelung (Link)
LOFI Love Finder 2.0 (Link)
Swiss Chocolate (Link)
Poster und Wallpaper (Link)

 

4. Art -Innovations:
Miss SWISSplastics kämpft erfolgreich gegen das Plastikmonster (Link)
Tresor (Link)

 

5. Wissenschaftliche Dienstleistungen, Systemleistungen und Projekte

5.1 Systemleistungen

  • Produkt-, Technologie- und Innovationsentwicklung
  • Projekt- und Q-Management, Engineering und Reinraumproduktionen
  • Beratung und Schulung in Kunststoff- und Medizintechnik, BWL, Marketing
  • Klassische und instrumentelle Kunststoffanalytik
  • Werkstoff-Evaluation und -Auswahl

5.2 Projekte

Projekte: Von Software-Entwicklungen bis zum Botschafter/innen-Projekt:

5.2.1. Software KIS Kunststoff-Identifikations-System
Eines unserer ersten Innovations-Projekte war die Software KIS Kunststoff-Identifikations-System.
Die Software „KIS Kunststoff-Identifikations-System” wurde im Handbuch „Kunststoffraxis: Eigenschaften”. Autoren: Herrlich, Land, Prof. Dr. Kunz, Prof. Michaeli (Hrg.), Verlag: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Sitz in Kissing aufgenommen. Grundwerk einschliesslich 25. Aktualisierungs- und Ergänzungslieferung Dezember 2004. ISBN 3-8111-5972-0.
Die Software haben wir mit allen Rechten an ein anderes Unternehmen verkauft.
Details, siehe bitte nachfolgender Link:
Software KIS Kunststoff-Identifikations-System (PDF-Link)

 

5.2.2. Stetig laufende Projekte haben wir in den nachfolgenden Bereichen:

  • Produkt-, Technologie- und Innovationsentwicklung
  • Projekt- und Q-Management, Engineering und Reinraumproduktionen
  • Beratung und Schulung in Kunststoff- und Medizintechnik, BWL, Marketing
  • Klassische und instrumentelle Kunststoffanalytik
  • Werkstoff-Evaluation und -Auswahl

 

5.2.3. Das Botschafter/innen-Projekt

il_workerin-miniDer Fachkräftemangel insbesondere in technischen Berufen ist auch in der Schweiz ein wichtiges Thema. Gleichzeitig stellt Lars Rominger bei seiner Geschäftstätigkeit als Ingenieur und Hochschuldozent immer wieder einen Männerüberschuss in seiner Branche fest. Seiner Ansicht nach täten Universitäten und Firmen gut daran, gezielt Frauen für ein Studium in technischen Fächern bzw. für eine Karriere in den Branchen IT, Maschinenbau, Pharmazie oder Chemie zu gewinnen.

So entschloss er sich, seine ursprünglich zu Kunststofftechnik-Marketingzwecken engagierten Missen für eine gute Sache einzusetzen: Sie sollten den Minirock gegen einen Blaumann tauschen und in einer Presse-Kampagne für mehr Frauen in Technikberufen werben. Der Plan bestand darin, erfolgreiche Business-Frauen durch die Botschafterinnen interviewen zu lassen und daraus Medien-Beiträge mit Karriere-Tipps abzuleiten. Zu diesem Zweck versuchte die Pressesprecherin, Schweizer Frauen-Wirtschaftsverbände mit ins Boot zu holen.

Die Resonanz war bescheiden – und es gab sogar feministischen Gegenwind. Niemand hatte sich über Romingers Informationsmaterial mit Miss SWISSplastics und Miss SWISSpolymer beschwert, doch die Blaumann-Fotomontage wurde als “einseitig” empfunden.

botschafter-01-kl

 

Kurzentschlossen kürte Lars Rominger aus Gründen der Gleichberechtigung dieses Jahr noch einen männlichen Botschafter: alt Kantonsrat Thomas Brändle (rechts), der bis zu diesem Zeitpunkt nur als “Mister SWISSplastics” für die Kunststofftechnik GmbH posiert hatte. Bleibt zu hoffen, dass nun alle zufrieden sind – und dass sich der Fachkräftemangel von alleine behebt.

 

 

 

Pressemeldungen über das Botschafter/innenprojekt:
– Charme und Humor statt schöne Beine. Surentaler, Trienger Anzeiger. Die Zeitung für das Surental und Umgebung. (Link) 

– Nach feminischtischer Schelte nun männliches Kampagnen-Model. WorkScout. (Link)

– Schweizer Unternehmer lockt Frauen in Technikberufe. Workscout. (Link)

 

 

 

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